Wissen für deinen Dreh
Welche Kamera passt, welches Objektiv brauchst du und wie kommen Bild, Licht und Ton zusammen? Unsere Ratgeber helfen bei konkreten Entscheidungen für deine Produktion.
Stand: 19. Oktober 2026 · vncy
Canon EOS C400 oder C80: Welche Kamera passt?
Die C80 ist die kompaktere Wahl für bewegliche Aufbauten. Die C400 lohnt sich, wenn du internes 6K RAW mit 50/60p oder zusätzliche Set-Anschlüsse brauchst. Für ein klassisches Interview kommen beide infrage.
Interview-Dreh planen: Technik, Crew und Raum
Ein gutes Interview braucht einen ruhigen Aufnahmeort, eine klare Gesprächssituation und einen Ablauf, der Technik und Menschen genug Zeit gibt. So bereitest du den Dreh vor.
Blitz oder Dauerlicht: Was passt zu Foto und Film?
Für Video brauchst du während der Aufnahme kontinuierliches Licht – Tageslicht oder eine Leuchte. Bei Fotos kommt auch Blitz infrage. Die Wahl hängt von Bewegung, Umgebungslicht und Arbeitsweise ab.
Crew planen: Eine Person, mehrere Jobs
Kamera beim Dreh und Schnitt danach: Du kannst dieselbe Person für unterschiedliche Aufgaben anfragen. Jeder Job bekommt seinen eigenen Tagessatz und passende Einsatztage.
RF 15–35, 24–70 oder 70–200 Z: Welches Zoom passt?
15–35 mm zeigt Umgebung, 24–70 mm deckt wechselnde Ausschnitte ab, 70–200 mm holt Motive aus größerem Abstand ins Bild. Entscheide zuerst, wo die Kamera stehen kann.
Zoom F6: Tonaufnahme, 32-Bit-Float und Synchronisation
Der Zoom F6 zeichnet bis zu sechs Eingangssignale getrennt auf. So planst du Mikrofone, 32-Bit-Float, Timecode und die Übergabe an den Schnitt.
Drohnenaufnahmen in Bremen planen
Eine Luftaufnahme braucht einen konkreten Platz im Film und einen umsetzbaren Flugplan. Mit diesen Angaben lässt sich früh klären, welche Aufnahmen möglich sind, wer sie übernimmt und was du dafür anfragen solltest.